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Wenn ihr jemals nach Kopenhagen kommt, was ich euch mehr als nur empfehlen kann (aber das ist eine andere Geschichte), und ihr fahrt ein bisschen nach ausserhalb, in Richtung eines Städtchens namens Skovlunde (ca. 20min, wo Torben noch wohnt), und dann noch weiter (ca. 15min), und hinein in ein Wäldchen, in einem Ort namens Vaerlose, dann werdet ihr dort an einem idyllischen Plätzchen vorbeikommen, auf dem eine kleine Brauerei steht.
Das Bier (Oel), ist sehr lecker (von hell, über rotem zu dunklem ist alles vorhanden) und die Speisekarte klein, aber fein. Alles wird absolut frisch gemacht. Meist gibt es 3 Vorspeisen, die je nach Jahreszeit variieren (diesmal u.a. einen Salat mit Spargel und Büffelmozzarella und knusprig gebratenem Parmaschinken), und dann 4 Hauptgerichte, und Nachspeisen. Sehr sehr lecker kann ich nur sagen. Und da die Dänen ja Wikinger sind, eher fleischige Sachen, oder auch Fisch. Die Einrichtung ist total schön, und wenn es nicht so dänische Preise hätte, hätte diese Lokal glatt eine 10 verdient. Also, dicke Geldbörse nicht vergessen (o.k., das ist wohl ein bisschen übertrieben).
Geeignet für alle Anlässe, und sei es nur, ein kühles Bier draußen in der Sonne zu genießen.
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Der Schweizer Koch Heinz von Holzen und seine balinesische Frau Puji haben einen wahren Gourmettempel balinesischer Kochkunst erschaffen. "Bumbu" bedeutet auf balinesisch "Gewürzmischung", die Grundessenz jedes einheimischen Gerichtes. Das Restaurant besteht aus mehreren nach allen Seiten offenen Pavillons, die Einrichtung ist natürlich balinesisch. Springbrunnen, Frangipani-Bäume, Hibiskus-Stauden und kleine Teiche vervollkommnen das Bild.
Die Speisekarte besteht aus traditionellen balinesischen Gerichten und Meeresfrüchten, die unglaublich gut zubereitet werden. Das Servicepersonal ist sehr aufmerksam und freundlich, man wird bei Betreten des Restaurants von der gesamten Kochmannschaft in der Schauküche begrüsst.
All das hat natürlich seinen Preis, weshalb das Bumbu Bali sicher nicht zu den günstigsten Restaurants auf Bali gehört, aber es ist jede einzelne Rupiah wert (und trotzdem noch um einiges billiger als hierzulande).
Ausserdem werden auch Kochkurse (zw 65 und 72 USD p.P.) veranstaltet, bei denen der Chef, der sich übrigens auch für die Aufzucht der stark bedrohten Meeresschildkröten einsetzt, höchstpersönlich zugegen ist.
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"Da Tony" ist ein nettes Ristorante am "Hafen" von Campese, direkt neben dem Torre, dem alten Wehrturm des Ortes. Man bekommt dort gutes italienisches (was sonst?) Essen: Pizzen, Pasta, Fisch und Meeresfrüchte, alles sehr lecker bis auf den Insalata mista - der war mickrig und der Essig fürs Dressing war auch nicht besonders. Preislich für ein Lokal in einem Touristenort ganz ok.
UND: die Bedienung (zumindest die Chefin) spricht sogar Englisch (und das heisst was in Italien)!
Öffungszeiten: keine Ahnung, aber sicher im Winter (Dezember bis März) geschlossen, weil da hat auf der Insel so gut wie alles zu.
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Da in London alles prinzipiell teurer ist als hier bei uns, durchstöberten wir unseren "Lonely Planet" nach guten und günstigen Möglichkeiten, essen zu gehen und wurden bei "Gourmet Burger Kitchen" fündig. Es liegt zwar ausserhalb vom Zentrum (in Battersea, South London), aber es war am Weg heim zu unserem Hotel (ebenfalls South London, Streatham Hill). Zuerst war es ja gar nicht so leicht zu finden, weil die Engländer die Angewohnheit haben, 1. Schilder mit den Strassennamen nur äusserst selten und dann lustigerweise nicht auf den Hauptstrassen und 2. nur ca. alle 10 oder 20 Häuser eine Hausnummer anzubringen wir nach 10 min Gehen immer noch nicht wussten, ob wir überhaupt auf der richtigen Strasse in die richtige Richtung unterwegs sind.
Schliesslich fanden wir den Laden und mussten noch ca 20 min auf einen Tisch warten, weil das Lokal anscheinend sehr beliebt ist (Award for Best cheap eats 2005). Aber das Warten hat sich auf jeden Fall ausgezahlt, die Burger sind wirklich fantastisch! Da kann jeder Mäcki und jeder Burger King einpacken. (Und wenn ich das mal sag, will das was heissen! ;-))
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Das Restaurant Lotus Seaview ist eines von vielen der "Lotus"-Kette mit Zweigstellen in ganz Bali und sogar Singapur.
Die Aussicht aufs Meer im Osten Balis ist wirklich umwerfend, das Lokal an sich auch wunderschön mit vielen balinesischen Schnitzereien und nach allen Seiten offen, so dass die kühle Meeresbrise angenehm durchziehen kann.
Die Speisen sind sehr gut (besonders toll das Begrüssungsgetränk: frischer Ingwersaft - lecker! :P), allein aufgrund des relativ hohen Preisniveaus (wahrscheinlich wegen der Lage) gibt's von mir "nur" 7 von 10 Punkten.
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Made's Warung I ist eins von 2 Restaurants des Balinesen Ni Made Masih. Das erste mitten in Kuta, dem "Ballermann Balis", das andere (Made's Warung II) in Seminyak weiter nördlich. Das Lokal wird vorwiegend von Touristen aller Herren Länder (bevorzugt aber von australischen Surfern) besucht, sieht aber nicht wie eine typische Touristen-Klatsche aus. Das Essen (indonesische, chinesische und westliche Küche) ist gut und im preiswerten Mittelfeld.
Meistens ist das Lokal ziemlich voll, weswegen man sich oft einen Tisch mit anderen teilt, was aber ganz nett sein kann, weil man so mit anderen Touris leicht ins Gespräch kommt. Und die Australier sind eigentlich sehr umgänglich. Einzig Tischmanieren kennen sie nicht so wirklich, wie uns schon von Barbara & Mike erzählt wurde und wir nun live erleben durften. ;-)
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Eines der unzähligen Restaurants an der Jalan Pratama in Tanjung Benoa. Relativ preiswert (Hauptspeisen ab 3 Euro) und gut. Sehr aufmerksame und freundliche Bedienung, am Hausdach ist der Bug eines Segelschiffes montiert.
Speisekarte: balinesische, westliche Gerichte und Seafood
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Ein Warung ist ein kleines, einfaches Restaurant mit einheimischer (manchmal auch westlicher) Küche. Diese Warungs am Strand von Jimbaran servieren alle hauptsächlich Fisch und Meeresfrüchte (die in der Vornacht gefangen wurden), über glühenden Kokosnussschalen gegrillt, mit Chilipaste gewürzt und dazu Reis und Gemüse als Beilage...zu unglaublich günstigen Preisen: ein Kilo Red Snapper um umgerechnet 5 Euro (incl aller Beilagen + Vorspeise)!!!
Man sitzt an einem Tisch direkt am Strand mit den Füssen im Sand, vor einem rauscht das Meer in die Bucht, abends werden an jedem Tisch Kerzen entzündet....alles unheimlich romantisch!
Es gibt in der Jimbaran-Bucht (der schönste Strand Balis, meiner Meinung nach) insgesamt 3 Stellen mit jeweils bis zu 20 oder 30 solcher Warungs. Die besten und nettesten stehen ganz im Süden zw. den Hotels Intercontinental und Four Seasons.
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Wie versprochen ein Lokaltip aus Berlin. Dort gibts halt nicht nur Lokal, sondern im Erdgeschoß wird geschweißt und verkauft, im zweiten Stock ist Kino, und in den Stockwerken darüber Ausstellungen. Hat was vom Jetzt, obwohl man die Kellnerin besser nicht reizt (die haben dort einen Feuerspeienden Drachen - allein das ist für uns Wiener nicht so leicht vorstellbar und deswegen besuchenswert). Wenn man schon einmal in Berlin ist, dann hinschauen (apropos isst, keine Ahnung, ob mann/frau dort essen kann und wenn ja, wie)
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Diese Schwarzbierbrauerei (seit 1499!!) war ein Tipp im Reiseführer "Marco Polo" und ist wirklich schwer zu empfehlen. Eine wunderschöne Brauerei, mit einigen "Stubn" (Platz findet man immer, sonst quetscht man sich zusammen = sehr gemütlich ;-) ), extrem leckerer traditioneller Küche und absolut moderaten Preisen. Hier mischt sich das heimische Volk mit den Touristen, die es schaffen, das Lokal zu finden (da muss man sich schon durchfragen). Das Bier ist wahnsinnig gut, spritzig und süffig, und sobald das Glas leer ist, wird einem ein Volles vor die Nase gestellt :-) Da die Karte nicht sehr groß ist, wartet man auch auf das Essen nicht sehr lange.
Einziger Wehrmutstropfen: Die Musiker (1 mit Tuba, 1 mit Ziehharmonika) spielen manchmal auf Wünsche der Gäste, was v.a. bei Touristen oft ins Auge gehen kann (neben uns 3 sehr "lustige" deutsche Jungs, die 2x "Anton aus Tirol" hören wollten...obwohl mit den Musikinstrumenten war das fast wieder eine Gaudi; Fotos folgen in Kürze). Ein MUSS für den nächsten Pragbesuch.
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Wenn man sich schon den halben Tag in Soho und Covent Garden im Zentrum Londons rumtreibt und dann durch Chinatown Richtung Leicester Square bummelt, bekommt man irgendwann Hunger. Dann muss man feststellen, dass es hunderte Restaurants in der Gegend gibt, die alle wirklich toll aussehen, Essen aus aller Herren Länder (in der Gegend vorwiegend asiatisch) anbieten und sich alle eher im mittleren (sprich für uns gehobeneren) Preisniveau befinden. Ein Blick in unseren unentbehrlichen "Lonely Planet" genügte allerdings, um einen guten und günstigen Japaner zu entdecken.
Die Einrichtung war zwar schlicht und schon etwas älter, aber wenigstens nicht so kalt wie es die meisten sind. Das Lokal ist auch eher winzig, dafür hat es 3 Ebenen. Wo die Küche war, haben wir bei unserem Aufenthalt nicht herausgefunden, was aber die Qualität des Essens nicht im Geringsten geschmälert hat!
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