In Margareten, in der Zentagasse 26, gibts den ersten "Kost-nix-Laden"
Wiens. Ein Konzept, das darauf ausgelegt ist, dass man für Dinge nichts
zahlt, sondern eventuell was anderes vorbeibringt. Die "Utopie einer
bargeldlosen Gesellschaft" scheint in diesem Geschäft anscheinend zu
funktionieren. So wie in den vielen anderen, die es in Deutschland schon länger gibt.
Die Räumlichkeiten werden vom Verein zur Erweiterung des künstlerischen und kulturellen Spektrums (VEKKS) zur Verfügung gestellt. Mittlerweile gibts so einen Laden auch in Graz und Innsbruck.
Tolle Idee, find ich! Sollte man mal vorbeischauen...
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