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  Mitgefühl lernt man als Baby
Submitted by Sheena on Friday, 15 August, 2008 - 11:10
Family · Information · Real Life · Science
 

mutter+baby.gifEine Diplomarbeit hat jetzt belegt, was eigentlich logisch und selbstverständlich sein sollte: wie wichtig bzw essentiell es für die Entwicklung von Mitgefühl, vom eigenen Selbst und für die Bindung des Kindes an die Mutter (bzw nächste Bezugsperson) ist, wenn diese mit dem Säugling auf mitfühlende Weise umgeht und auf seine Bedürfnisse eingeht, anstatt ihren Mutterinstinkt zu negieren und "es nicht verwöhnen" zu wollen.

Die Säuglinge reagieren unheimlich sensibel und genau auf das, was ihnen von ihren Bezugspersonen entgegengebracht wird, sie saugen es quasi auf wie ein Schwamm und bauen diese Empfindungen in ihr Wesen ein. Sind sie positiv und mitfühlend, kann das Kind ein gesundes Selbstwertgefühl und eine enge Bindung zur Mutter aufbauen - und eben später auch selbst Mitgefühl empfinden.

Wird es abgelehnt und werden seine Bedürfnisse nicht ernst genommen, so prägt das ebenso sein Wesen.

Interessant ist auch der Ansatz, dass der Plötzliche Kindstod in Zusammenhang mit einer nicht funktionierenden empathischen Kommunikation zwischen Mutter und Säugling stehen könnte...

 
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  Ghost of my past
Submitted by eunice on Thursday, 31 July, 2008 - 18:11
Animals · Real Life · Science
 

Na bitte, die arbeiten eh auch ohne mich Eye-wink

Tiefseefisch gefangen, aber nicht zum Essen, ätsch (ist aber nicht so unbedingt das allererste Mal).

Den Bruce kenn ich ... ist dann schon lustig, wenn man sowas liest und mal "dabei" war.

 
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  Ich bin voll high und mein Sohn ist schuld!!!
Submitted by Sheena on Friday, 4 July, 2008 - 20:15
Drugs · Family · Fun · Science
 

Laut einer Studie wirkt das Lächeln des eigenen Kindes auf die (Erstlings)Mutter wie eine Droge. Im Gehirn werden beim Anblick des lächelnden Babys genau die Areale stärker durchblutet, in denen das Belohnungszentrum sitzt und wo der Botenstoff Dopamin aktiv ist.

Mein Sohn will mich wohl auf Drogen setzen, darum lächelt er ständig und in immer neuen noch süsseren Variationen....na, es gibt wohl Schlimmeres! Laughing out loud

 
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  Verschiedenes...
Submitted by Sheena on Friday, 11 April, 2008 - 10:54
Health · Information · Nature · Politics · Real Life · Science · Silly
 

Weil ich nicht für alles, was mich grad aufregt, einen eigenen Eintrag schreiben will, fasse ich es eben zusammen:

  1. wurde endlich mal ausgerechnet, dass die Raucher den Staat mehr kosten als sie bringen (von deren Seite wurde ja aufgrund der Tabaksteuer und des früheren Ablebens immer das Gegenteil behauptet.).
  2. ist und bleibt der "Biotreibstoff" (eigentlich Agrotreibstoff, das Wort "bio" ist hier ein Witz!) ein Mythos, auch wenn unser lieber Herr "Umweltminister" (*lol*) Pröll ihm weiterhin die Stange hält und meint, Biosprit würde NICHT zur Erhöhung der Lebensmittelpreise beitragen...viele Menschen sehen das aber anders, darunter zB der wissenschaftliche Beirat der Europäischen Energieagentur, die der Regierung dringend rät, von ihren angepeilten 10% Biosprit-Anteil am Gesamttreibstoff abzurücken. Genaueres darüber hier.
  3. ich halts nicht aus, wenn bei gefährlichen Tieren immer gleich das Wort "Killer-" vorn angestellt wird. Das suggeriert, diese Tiere würden aus Lust an der Freude Menschen umbringen. Es gibt je nach Saison Killerhunde, Killerhaie, Killerbienen, Killerkaninchen und jetzt grad aktuell die Killerzecken. Das langweilt und ist Schwachsinn.

 
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  Die Antarktis - Leben und Forschen im ewigen Eis
Submitted by eunice on Monday, 24 March, 2008 - 16:00
Information · Nature · Science
 

Start:
Thu, 17/04/2008 - 18:15


poster-promarevortragBettina_1.jpgDie Antarktis ist der kälteste, windigste und trockenste Kontinent der Erde.
Erst vor ca. 200 Jahren entdeckt ist er heute vom Klimawandel und anderen anthropogenen Einwirkungen stark beeinflusst und nicht nur deshalb einer der wichtigsten Forschungsgebiete für Klimaforscher, Glaziologen, Geologen und Biologen.

Dr. Bettina Pflugfelder hatte durch ein Stipendium der National Science Foundation (USA) die Möglichkeit 4 Wochen im antarktischen Sommer auf der amerikanischen Forschungsstation McMurdo auf Ross Island in der Antarktis zu verbringen, um bei einem biologischen Trainingskurs das Leben und Forschen in der Antarktis kennen zu lernen.

Der Kurs bot den TeilnehmerInnen neben verschiedenen mikrobiologischen und physiologischen Forschungsprojekten unter anderem die Möglichkeit anderen Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen, das Überleben im Eis, das tägliche Leben auf der Station, sowie die Logistik und Planung von Forschung im ewigen Eis, vor allem aber auch die Schönheit dieses einzigartigen Kontinents zu erfahren.


Donnerstag, 17. April 2008, ab 18.15
HS I (Zoologie); Biozentrum, Althanstraße 14, 1090 Wien

Wie immer ist der Eintritt frei! Ich hoffe Ihr kommt zahlreich.

Nährer infos wie immer unter www.promare.at (Termine)

 
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