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Der Hass gegen Studenten! |
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Submitted by mandi on Thursday, 29 October, 2009 - 11:07 | Information · Politics · University |
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Studenten die streiken...ich würde einem jedem selber und eigens in den Arsch treten!
Weswegen streiken und besetzen die??? wenn ich schon höre, daß sich Studenten aufregen, wenn sie Gebühren zahlen sollen, damit sie eine Ausbildung und Wissen eingepfleucht bekommen, dann geht mir das Gimpfte auf....und des schaut ned schön aus, sag ich euch!
Sie wollen nicht zahlen, aber trotzdem soll Geld für Sanierung, Erweiterung, Vergrößerung der Säle und was auch immer, von uns kommen!?!!??? Nehmt dieses Fach, welches im Bild gezeigt wird...da sind noch Plätze frei!! Aber NEIN, alle machen das gleiche oder selbe!! Sind die noch bei Trost? Ich weiß, warum ich auch noch Studenten hasse! (also, die dann so auf die Barrikaden gehen, wegen ....wegen.....AAaaaaaaaahhhhh)
Daß Deutsche dafür zahlen sollen, daß sie hier studieren, das sollte von Anfang an so gelten. Die Österreicher ebenso, nur nicht so viel.... Immer wieder das gleiche Thema, alle 6 Jahre wieder, oder wann war es das letzte mal?? Ich zuck noch aus...wenns was lernen wollen, dann sollen sie auch zahlen!!! Früher hat man vielleicht nicht zahlen brauchen, weil es nicht sooooooooo viele Studenten gab!!! Guckt euch mal die Unmengen an studierenden an!!! wieviele sind das zur zeit, also ich weiß es nicht, aber sicherlich 10mal mehr als vor 10 Jahren...und dann regen sie sich auf, daß sie keinen Platz haben, daß die Zustände nicht erträglich sind, ...Natürlich nicht, wie auch, wenn IHR IMMER MEHR WERDET!!!!?!!
Gehts was arbeiten, wie alle es früher taten, oder wie ich.....egal....aber macht was aus euch und vergeudet nicht die zeit mit studieren, weil auch mit der Uni bekommt ihr nicht immer den geeigneten Job!!
Die Veranstalter finden auch schon keine Location mehr, für eure Studentenpartys und - feiern, weil ihr zu VIELE seid!!!
Ich könnt stundenlang darüber reden...(aufregen eher!)
Gruß mandi!!
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| 40 comments |
Ein etwas anderer Lehrer |
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Submitted by Sheena on Monday, 18 May, 2009 - 12:01 | Information · Real Life · University |
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Im Online-Standard hab ich ein Interview gelesen mit einem Spanier, der Down-Syndrom hat und trotzdem Lehrer werden möchte. Hut ab! Find ich ganz toll!!! Das gibt bestimmt vielen Menschen mit dieser Behinderung (und auch ihren Eltern) Hoffnung und macht Mut.
Es wurde während seiner Studienzeit auch schon ein Film ("Yo tambien", auf Deutsch "Ich auch") über ihn gedreht.
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| Sheena's blog · 1 comment |
Pottwale – Im dunklen Blau des Meeres |
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Submitted by eunice on Tuesday, 5 May, 2009 - 14:05 | Animals · Information · Nature · Science · University |
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Ein ProMare-Vortrag von Andrea und Wilfried Steffen - www.pottwale.de
Donnerstag, 28. Mai 2009, 18:15, Hörsaal I, BIOZENTRUM (UZA1) Althanstraße 14, 1090 Wien Eintritt: freie Spende

Der Vortag schildert Andrea Steffen's Begegnungen mit den sanften Riesen, ihre Empfindungen und Beobachtungen. Dabei konnte sie gemeinsam mit ihrem Mann Wilfried viele, von bisher veröffentlichten Berichten abweichende Verhaltensweisen registrieren und aufzeichnen. Während ihrer Expeditionen – über die u.a. bereits in Stern-TV, Vox Tours, RTL und WDR berichtet wurde – entstanden unzählige Fotos und Videoaufnahmen, die diesen Vortrag auch visuell zu einem Erlebnis machen. Pottwale sind auch in unserer High-Tech-Zeit noch immer geheimnisvolle Wesen, von deren toten Körpern wir fast alles, von ihrem Leben aber nur wenig wissen. Sie sind Tieftaucher, deren abenteuerliche Tauchgänge noch niemand beobachten konnte: In der Tiefsee kämpfen sie mit Tintenfischen, die suppentellergroße Male an der Haut der Pottwale hinterlassen.In ihrem Spermacetiorgan, das sich im vorderen Teil des Kopfes befindet, besitzen Pottwale eine höchst geheimnisvolle und bei Walfängern heiß begehrte Substanz, die bis heute die Fantasien der Wissenschaftler anregt. Entgegen ihres durch die Walfänger begründeten Rufes als kämpferische Wesen hat Andrea Steffen bei ihren Expeditionen die Pottwale als äußerst sanfte, sehr scheue Tiere intensiv kennen gelernt. Im Heel Verlag, Königswinter, ist 2003 ein Bildband von Andrea und Wilfried Steffen mit gleichnamigem Titel erschienen (160 Seiten, ca. 150 farbige Abbildungen,). Für Widmungen und Fragen stehen die Autoren nach dem Vortrag gerne zur Verfügung. http://www.pottwale-dasbuch.de/ beeindruckende Bildergalerie: http://www.wale-delphine.de/bildergalerie/spermwhales/
Info auch unter: http://www.promare.at/vortr-ge/pottwale-im-dunklen-blau-des-meeres.htm |
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Blattschneider-Krebse - Mikrobengärten in Meeressand |
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Submitted by eunice on Monday, 14 January, 2008 - 17:59 | Animals · Nature · University |
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"Blattschneider-Krebse - Mikrobengärten in
Meeressand"
Ein Vortrag von Dr. Daniel
Abed-Navandi, Vizedirektor Haus des
Meeres, Wien
Wann: Donnerstag, 24.
Jänner 2008, 18:15, Wo: Hörsaal 2, BIOZENTRUM
(UZA1) Althanstraße 14, 1090 Wien
Maulwurfskrebse sind häufige Bewohner von
Meeres-Sedimenten, wo sie oft eine ökologische Schlüsselrolle spielen. Ihre
Grabaktivität rührt aus ihrer Ernährung als Partikelfresser her. Um die
Ernährungsbiologie dieser versteckt lebenden Tiere besser zu verstehen, wurden
ihre komplexen Grabbauten untersucht. Ein rätselhaftes Merkmal in den Bauten mehrerer
Arten sind Debris-Kammern - erweiterte Abschnitte des Baues, die mit organischem Material und/oder grobem Sediment
gefüllt sind.
 Zwei Hypothesen werden als Erklärung der Funktion dieser Ansammlungen seit längerer Zeit vorgeschlagen: Eine "Vorratskammer-Hypothese", die
einen Ernährungszweck postuliert und eine "Deponie-Hypothese", die
den Kammerinhalt als Ansammlung von Abfall interpretiert. Aufgrund eigener
Untersuchungen vertreten die Wiener Meeresbiologen die Vorratskammer-Hypothese,
als Funktion der Kammern wird die eines mikrobiellen Fermenters, in welchem die
Krebse als Gärtner das Bestehen einer symbiotischen Beziehung mit
Mikroorganismen fördern und dadurch deren enzymatische Fähigkeiten ausnutzen,
angenommen.
Das Ziel der vorgestellten Studie war es diese Hypothese zu testen,
symbiontische mikrobielle Gärten, analog den der Blattschneiderameisen wurden
bis jetzt noch nicht für Crustacea nachgewiesen. Die Sediment-Umgebung der
Krebse als auch der Inhalt und die Herkunft des Materials in den Kammern wurde
beschrieben. Der Eintrag von organischem Material sowie die spezifischen
Struktur der mikrobiellen Gemeinschaft als auch das Vorhandensein von
Nährstoffen, die essentiell für Krebse sind, wurde dabei untersucht. In
Laborexperimenten wurden die gärtnerischen Aktivitäten der Maulwurfskrebse
beschrieben und ihr Effekt auf das physikalische und chemische Milieu, auf den
Nährwert und auf das Entstehen der mikrobiellen Gemeinschaft dargestellt. Abschließend
wurde auch untersucht, ob das in den Kammern aufbewahrte Material tatsächlich
von den Tieren assimiliert wird. 
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Census of Marine Life |
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Submitted by eunice on Thursday, 5 October, 2006 - 15:46 | Animals · Nature · Science · University |
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Census of Marine Life - Die Volkszählung der Ozeane
Im Jahr 2000 vereinigten sich Wissenschaftler mehrerer Nationen, um ein ehrgeiziges
Unternehmen, die Volkszählung der Ozeane, in Angriff zu nehmen. Wissenschaftler
hatten gemerkt, dass das menschliche Dasein der letzten 100 Jahre seine Spuren
im Meer hinterlassen hat. Die Ozeane sind bedroht, vielleicht sogar vom
Menschen unwiderruflich verändert worden. Jedoch gibt es fundamentale Fragen,
die bis heute unbeantwortet bleiben. Wie viele Arten leben im Meer? Wie sind
diese Arten im Meer verteilt? Wie entwickeln sich die Populationen? Welche
Arten sind bedroht? Der Census of Marine Life hat sich vorgenommen, diese und
weitere Fragen bis zum Jahr 2010 zu beantworten.
Im Vortrag wird das internationale Programm und seine wichtigsten Unterprojekte
vorgestellt. Es wird insbesondere auf das von Prof. Martinez Arbizu
koordiniertes Unterprojekt Census of Abyssal Marine Life, "CeDAMar," eingegangen.
Ein Unternehmen, das versucht die Artenvielfalt und die Verteilung der Arten in
den Tiefseebecken der Ozeane zu beschreiben und zu verstehen. Weiters wird Prof. Martinez einige Wege vorstellen, wie man die Ozeane und
seine noch sehr unbekannten Tiefen erforschen kann.
Vortrag von: Prof. Dr. Pedro Martínez Arbizu, Abteilungsleiter des deutschen Zentrums für
Biodiversitätsforschung (DZMB)
Wann: Mittwoch, 11. Oktober 2006,
18.15 Wo: HS II, Biozentrum Althanstr. 14,
1090 Wien EINTRITT FREI!
nährer Info: ProMare (unter: ProMare Termine)
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