Initiative Eltern gegen Hundekot


WIEN IST EIN HUNDEKLO.

Wieso?

Weil es in Wien selbstverständlich ist, Hunde an jeder Straßenecke und in jedem Fleckchen Grün ihr Häufchen absetzen zu lassen.

Weil es in Wien zwar mehrere Gesetze und Verordnungen gibt, die den Umgang mit Hundekot regeln, sich aber niemand um deren Umsetzung kümmert.

Weil in Wien die "Sackerlmethode" (das Entsorgen von Hundekot mittels Plastiksackerl) noch keine alltägliche Kulturtechnik (ähnlich dem Mülltrennen) darstellt.

Schade eigentlich, denn ...

... Hundekot im öffentlichen Raum relativiert die vielfältigen positiven Wirkungen, die das Zusammenleben von Menschen und Hunden mit sich bringt.

... Hundekot im öffentlichen Raum ist ein Hygieneproblem, das vor allem Kleinkinder in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkt.

... Hundekot im öffentlichen Raum ist ein urbaner Stressfaktor.

...und sie bewegt sich doch!

Mit Freude geben wir bekannt, daß Umweltstadträdtin Mag. Sima dem Wunsch von 157.631 Menschen nach mehr Fairness im öffentlichen Raum nachgekommen ist. Nun wird verwirklicht, was in vielen Städten längst Selbstverständlichkeit ist: Eigens geschulte Magistratsbeamte werden künftig uneinsichtigen Kot-Liegenlassern Organmandate verhängen.
Eltern gegen Hundekot freut sich über diesen Erfolg und dankt allen UnterstützerInnen! Die notwendigen Vorraussetzungen sind nun geschaffen, damit sich Wien zu einer Hundekot freien Stadt entwickeln kann.

 

Von Februar bis April 2006 haben 157.631 Personen die Wiener Hundstrümmerl-Petition unterzeichnet.
Wir danken allen UnterstützerInnen!
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Mit freundlicher Unterstützung von:



Initiative Eltern gegen Hundekot
Brigittenauerlände 4/3 1020 Wien
Tel.: 0664 558 35 42
kontakt@hundekot.at